Sommer Winter

Geheimtip: Gardasee zu Pfingsten!

Geheimtip: Gardasee zu Pfingsten!

Gleich vorab – wir waren nicht die Einzigen. Wie jedes Jahr fallen wahre Horden in den beschaulichen Städtchen Riva, Torbole und Arco ein, um die verlängerten Frühlings-Wochenenden bei Cappuccino und Pizza zu genießen. Was so vielen gefällt, das muss allein aus statistischer Sicht richtig sein. Und somit waren wir auch heuer wieder mit von der Partie.Am ersten Morgen wurde mir sogleich klar, dass ich das Kletterzeug für diesen Trip getrost ganz tief im Auto verstaut lassen kann. Wenns dir beim Cafe-trinken in der Früh schon die ersten Schweißperlen rausdrückt, dann ists mit ausgiebigem Sportklettern eher essig. Die Alternative stand ja ohnehin bestens geschmiert noch am Radlträger und wartete nur auf die berühmten Gardasee-Rütteltrails.Doch auch die gab es nicht umsonst, sondern mussten erst mit mühsamen Kurbeln in der Mittagshitze verdient werden. Aber was sind schon 1200 Höhenmeter rauf nach Santa Barbara, wenn oben ein super Ristorante mit allerlei italienischen Leckereien wartet? Da macht man’s doch gerne. Talwärts gings dann teilweise über den berühmten Anaconda-Trail, teilweise über anscheinend verbotene Wanderwege (bschhht!) hinunter ins Dörfchen Nago, wo man uns das Grinsen quasi aus dem Gesicht prügeln musste.Die nächsten Tage waren schließlich gespickt von nicht enden wollenden Trails über losen Schotter, losen Kies, groben Schotter und groben Kies – so wie es halt im Mekka des Mountainbikesports ist. Doch fanden wir auch immer wieder etwas “flowigere“ Passagen, bei dem Mensch und Sportgerät etwas weniger am Limit bewegt wurden.Aufgrund der überaus mangelhaften Vorbereitung mussten wir jedoch schon am dritten Tag unserem Allerwertesten eine kleine Pause gönnen. Der Witterung entsprechend bestiegen wir den Klettersteig durch die Drena Schlucht, der mit angenehm kühlen Temperaturen und nähe zum Wasser punktete. Ein super Tip an heißen Tagen, aber aufgrund der Jurassic-Park-ähnlichen Landschaft auf jeden Fall immer einen Besuch wert.Über die Pflichtbesuche in der Wind’s Bar in Torbole möchte ich an dieser Stelle lieber schweigen. Wahrscheinlich kennt der Leser aber ohnehin jemanden, der heuer zu Pfingsten ebenfalls dort war.Soviel dazu, viel Spaßandi

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